Die nordwestliche Seite von diesem Meer (Spanien, Frankreich und Italien) ist der Bestimmungsort für das 30 Prozent internationaler regelmässiger Besuche und das 85 Prozent der mediterranen Gesamtheit.
Den Experten nach ist diese starke touristische Aktivität von der Isotherme der Durchschnittstemperatur von 10ºC im Januar abhängig, welche die Grenze der klimatischen Milde setzt. In diesem Sinne kann man in grossem Umfang einen „Bruch“ im mediterranen Gebiet unterscheiden, der allmählich die touristische Aktivität betrifft (viel geringer südlicher von dieser Stelle).
Nur die iberische Halbinsel (Küstenstreifen von Lisboa bis Castelón) bietet eine kontinentale Ortung diesem südlichem Gebiet, das von der Isolinie abgegrenzt ist. Der Rest handelt sich hauptsächlich um Insel und Inselgruppen, deren Zugang veringert ist.
Auf der anderen Seite sollte man betonen, dass es sowohl in vielen dieser insularen Orten als auch in anderen Küstenstellen, die für den Tourismus bestimmt sind (Costa Azul, Mar Adriático, Costa Dálmata) mehr regnet als an der Küste der Halbinsel.

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Donnerstag, 17/May/2012
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