Von Castielfabib nach Llíria

Von Castielfabib nach Llíria

Der größte Anreiz dieser Wanderung liegt darin, dass man den Río Turia auf seinem Weg durch die nahezu unbekannten Landschaften der valencianischen Berge begleiten und dabei die kleinen ländlichen Ortschaften entdecken kann, die der große Fluss des Landes Valencia zum Leben erweckt hat. In der Region Rincón de Ademuz hat der Río Turia einen Canyon in den Kalkstein gegraben, um auf seinem Weg hin zur nahen valencianischen Küste die Hochebene von Teruel zu überwinden. Auf diesem Abschnitt ist der Fluss von Auwäldern umgeben, die er mit seinem sauberen Wasser tränkt, das hier noch nicht von industriellen und städtischen Abwässern verschmutz ist.

Dieses Gebiet ist ohne Zweifel eine der am besten erhaltenen Naturlandschaften des Landes Valencia. Hier finden sich die größten Schwarzkieferwälder und Wacholderhaine der Landkreise im Landesinnern. Weiter flussabwärts hat man den Río Turia auf weiten Strecken seines Flusslaufs reguliert und sammelt sich in Staubecken. Trotzdem überrascht er den Reisenden mit zahlreichen zauberhaften versteckten Winkeln, die ihre Kraft aus den unendlichen Landschaften schöpfen. Großartig und spektakulär präsentieren sich die Abschnitte, wie an der Steilwand des Stausees von Benagéber, auf denen der Fluss von der Landschaft eingeschlossen wird. Der Fluss zeigt sich hier von außergewöhnlicher Schönheit und stellt im Anschluss die Verbindung zum Stausee von Loriguilla her.

Route: Von Castielfabib nach Llíria, über Ademuz, Puebla de San Miguel, Aras de los Olmos, Alpuente, Titaguas, Tuéjar, Chelva, Calles, Domeño, Chulilla, Sot de Chera, Gestalgar, Bugarra und Pedralba.
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